| |
.
Einer Studie des National Center for Health Statistics (NCHS)
zufolge, die zwischen 1980 und 1997 durchgeführt
wurde, hat die Zahl der Zwillingsgebärenden
im Alter zwischen 40 und 44 Jahren um 63 %, die Zahl
der Zwillingsgebärenden
zwischen 45 und 49 Jahren um annähernd 1000 % zugenommen.
Während des selben Zeitraums nahm die Rate an Drillingsgeburten
unter Frauen ab dem dreißigsten Lebensjahr um fast
400 %, unter Frauen ab dem 40. Lebensjahr um mehr als
1000 % zu.
Geringes oder sehr geringes Geburtsgewicht, sowie
die Neugeborenen-sterblichkeit sind bei Mehrfachgeburten
signifikant wahrscheinlicher.
Bei
Zwillingen und Drillingen waren die Raten geringen und sehr
geringen Geburtsgewichtes und der Neonatalsterblichkeit
4
bis 33 mal höher als bei Einzelgeburten.
Der NCHS Report „Trends in Twin and Triplet Births:
1980-1997“ zeigt auch, daß die Zahl der Zwillingsgeburten
in den USA im Zeitraum zwischen 1980 und 1997 insgesamt um
52 % zugenommen hat, während die Zahl an Drillings- oder
Mehrfachgeburten insgesamt um 404 % zugenommen hat.
Auffällig ist weiters, daß Frauen der weißen
Bevölkerungsgruppe häufiger Mehrfachgeburten austragen,
als Frauen der schwarzen und hispanischen Bevölkerungsgruppe.
©
1999 www.medaustria.at
Quelle: Reuters Health News 1999
|